Bekannt ist, dass DUR fröhlicher klingt als Moll, der traurig klingt.

Bernd und Daniela Willimek haben Experimente mit Harmonien gemacht und wie Ernst Kurth, (Musikpsychologie) Gefühle verglichen, entsprechend den Akkorden. Die kleine Sexte lässt Angst wie in einem Film erleben. “Bei der kleinen Sexte identifiziert sich der Hörer mit einem Willen gegen eine Veränderung zum Gespenstischen hin. Wer sich aber mit einem Willen gegen etwas Gespenstisches identifiziert, der identifiziert sich – einfacher ausgedrückt – mit einem Gefühl der Angst. So erklärt sich die furchtsame Wirkung der kleinen Sexte.”

Anmerkung
Musik und Emotion