Eine Studie der Denkfabrik „Rand Corporation“ lieferte 2009 konkrete Zahlen. In Japan verursachten unausgeschlafene Mitarbeiter der Wirtschaft einen Verlust von 138 Milliarden Dollar. Laut dem „Handelsblatt“ entspricht dies 2,9 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP).

Und weiter: Wer dauerhaft weniger als sechs Stunden schläft, schadet seiner Gesundheit. Das Risiko, frühzeitig zu sterben, erhöht sich auf 13 Prozent. Die Gefahr von Angststörungen, Depressionen, Übergewicht oder Demenz wächst.

Moriyama will mit einer einfachen Idee die „sleep-work-balance“ seiner Angestellten verbessern. Ziel ist es, dass seine Hochzeitsplaner pro Nacht mindestens sechs Stunden schlafen. Und das möglichst in allen fünf Nächten der Arbeitswoche.

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Anmerkung
Schlafen